Ich benutze Tumblr/Imgur nun als Fotospielplatz. Wenn ihr mich also hier nicht findet: Drüben findet ihr mich bestimmt.
Kingdoms of Amalur: Reckoning Demo
Gestern mal aus Nichts-zu-Tun-Haben die Demo von Kingdoms of Amalur: Reckoning gespielt. Wollte ich eigentlich nicht haben, weil EA und Origin und teuer.
Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher. Das Spiel ist sehr episch, die Welt sehr offen, die Grafik extrem angenehm und alles halt episch undso.
Screenshots zum Eindruckvermitteln.
Ungeordnete Gedanken zum Spiel:
- Tolle Grafik. Wirklich tolle Grafik. Nicht so gewollt und nicht gekonnt realistisch (Skyrim husthust) sondern malerisch und einfach schön.
- Offene Welt
- Jede Menge kleine interessante Quests
- DUNGEONS EVERYWHERE!
- Die Grundklassen Magier, Krieger und Schurke sind später wohl kombinierbar
- Tolle Moves
- Es gibt ein Handwerksystem soweit ich das gesehen hab, das kann man in der Demo aber nicht anspielen
- Teilweise noch etwas Buggy
- Freies Kampfsystem: Es gibt Ausweich, Block und aufgeladene Angriff-Mechanismen. Mir ollen WoW-Autoshot-Hunter ein bisschen zu schnell am Anfang, aber für jemanden mit nicht so eingerosteten Reflexen sicherlich sehr nett.
- Gibt’s bei Steam!
Wers probieren will, die 2,5GB Demo gibts bei Steam und hier
Tumblr
Im Zuge meines Umzugs von meinem selbstgehosteten Blog zurück nach hier habe ich mich mit dem Theme herumgeärgert. Mein eigenes habe ich natürlich auf meine Bedürfnisse angepasst – ohne zu zahlen ist das ja aber auf WordPress.com nicht möglich – also musste ein Theme her, das einigermaßen meinen Vorstellungen entsprach. Da das mit sehr viel Suchen und ziemlich viel Fluchen verbunden war, hat mich mein Schatz auf Tumblr aufmerksam gemacht, da er gelesen hatte, das man da alles seinen Vorstellungen anpassen könnte.
Eigentlich bin ich ein Fan von WordPress – und werde es auch sicher bleiben – aber Tumblr bietet noch einige Features mehr. Es scheint mir, als würde Tumblr den Spagat zwischen Twitter- und Blogfeeling gut meistern. Deswegen habe ich beschlossen, es mir anzuschauen.
Tumblr könnte eines meiner Gewissenprobleme lösen. Ich habe oft Dinge, die ich gern twittern würde, aber in 140 Zeichen einfach keinen Sinn machen – die für einen Blogpost jedoch wiederrum zu kurz und zu lapidar sind, da ich irgendwie dazu gekommen bin, in den Blog nur ausführliche Dinge zu schreiben.
Und genau deswegen ist es so leise hier. Weil mir meist Lust, Zeit und Inhalt fehlen, um einen guten Blogpost zu schreiben.
Ich werde mir Tumblr nun mal zu Gemüte führen. Ich werde es Twitterähnlich nutzen, vor allen Dingen für Fotos und lapidare Gedanken und Sorgen – also, im seichten Gegensatz zum Blog, sehr privat.
Wir werden sehen, was dabei rumkommt. Lange Blogposts werde ich immernoch hier schreiben – wenn irgendwann mal wieder welche anfallen sollten …
vorweihnachtlich
Gestern überkam es ganz plötzlich: das blutrünstige Verlangen, Kekse zu backen.
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KEKSEEE.
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Aus Ermangelung eines Backbuches (Kochbücher besitzen wir sehr wohl!) habe ich mich vertrauensvoll an chefkoch.de gewandt. Da strahlte mich auf der Startseite direkt mein Ziel an – Weihnachtsplätzchen! Also habe ich mir die “30 tollen Plätzchenrezepte” durchgeklickt und mir einige Rezepte herausgesucht, die lecker und nicht nach 3 Stunden Arbeit aussahen. Nach dieser visuellen Vorauswahl und erneutem Aussortieren kam ich auf die akzeptable Anzahl von 4 verschiedenen Plätzchen. Also Zutaten aufgeschrieben, zusammengerechnet und einkaufen gegangen!
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Wie sich im nachhinein herausstellte, habe ich beim aufschreiben einfach mal 400g Butter vergessen, außerdem gab der toom umme Ecke keine Mokka-Bohnen mehr her. Karamellsauce hab ich auch nicht gefunden – die Butter und die Mokka-Bohnen konnte ich aber zum Glück telefonisch bei der gerade einkaufenden Nachbarin ordern.
Also habe ich mich frisch ans Werk gemacht, die ein oder andere Zutat einfach mal weggelassen und manches Ingredienz durch ein ähnlich aussehendes und/oder ähnlich heißendes ersetzt.
Am Ende sind dann doch recht erfolgreich 3 der 4 geplanten Plätzchen entstanden:
2 Bleche voll mit bröseligen Haselnuss-Vanillegipferl, die sich um’s Verrecken nicht rollen lassen wollten und deswegen einfach einigermaßen in ihre historisch gewachsene Form geknetet wurden,
1 Blech mit Entschuldigungskeksen, die weder Karamell noch Espresso enthielten, da beide namensgebenden Zutaten einfach mal unersetzt gestrichen wurden
und 1 Blech mit Zimtbällchen, die trotz Eiweißsteifschlagen erstaunlich gut gelungen sind. Allerdings habe ich die Angabe “haselnussgroß” etwas ignoriert – sind nun eher Törtchen als Kekse geworden.
Eigentlich wollte ich noch Schneeflöckchen machen – nach ungefähr der Hälfte der 1500 Vanillegipferl hat mir mein Rücken allerdings mitgeteilt, das ich jetzt nicht noch einen Teig kneten möchte.
The Beginning. Und 450g Mehl.
Vor der meisterlichen Aufgabe.
Ich denke hier ist LIKE A BOSS! durchaus angebracht.
Das traurige, zu beseitigende Ende.
Und das Ergebnis.
Weils so schön ist, hier das Ergebnis nochmal in ästhetisch wertvoll & guter Bildqualität:
Die Katze und das Handy
Mein Smartphone war insgesamt eine ziemlich große Bereicherung. Das größte Feature ist mit Sicherheit, das ich nun meinem Bedürfnis nach überall online sein nachkommen kann. Das zweitgrößte war und ist für mich jedoch die integrierte Kamera: Ich sehe täglich recht viele Dinge, die ich sehr gerne fotografisch festhalten würde. Ich besitze zwar eine DSLR, jedoch weiß ich a) nicht mehr mit ihr umzugehen, hat sie b) inzwischen einige Macken und ist c) ziemlich groß und schwer, wodurch ich sie faktisch nie dabei habe.
Kurz gesagt fotografiere ich gerne mit dem Handy. Sehr beliebtes Motiv ist dabei, zur großen Überraschung, das haarige Vieh, das ich hier durchfüttere: meine geliebte Katze Lilly. Ich habe mir heute mal die Sammlung an Fotos angeschaut, die sich inzwischen angehäuft hat und möchte sie mit euch teilen. Wer nichts für teilweise völlig unterbelichtete, pixelige Fotos von Katzen übrig hat, sollte es sich nicht weiter angucken.
Die ganze Fotosammlung lässt sich grob in 4 Kategorien teilen: Draußen, Liegend, Spielend und “das tun was wir eigentlich nicht dürfen”. Überraschenderweise hat “liegend” mit ziemlich großzügigen Vorsprung gewonnen. Wiederrum überraschend kommt danach spielend mit 3 Bildern – nur 6 weniger als liegend.
Draußen
Der Servierwagen
Spielend
Liegend
Arbeit an der DesignDoc
Da wir uns in Sachen R253 ja langfristigeres Planen (und das Phänomen Planen überhaupt) angewöhnen wollten, hatte Jakub vor einiger Zeit mal mit einem Design Document angefangen, in dem alle Designfragen des Spiels geklärt werden sollten: Was es überhaupt gibt, wie das funktioniert, wie das aussieht usw. Also alles, was zum Spiel dazu gehört, ohne auf die technische Umsetzung einzugehen.
“Angefangen” hieß in diesem Falle das er sich eine Struktur überlegt und das ganze in GoogleDocs aufgeschrieben hat. Jetzt war es recht mühselig, in GoogleDoc’s neue Punkte hinzuzufügen oder welche herauszulöschen, da man dann jedes Mal die ganze Nummerierung ändern musste – deswegen habe ich mich mit Jakub darauf geeignigt, das ich mich mal hinsetze und das Ganze texe.
Das habe ich heute endlich mal gemacht! Dabei habe ich noch ein wenig umstrukturiert, wobei das kaum mehr nötig war – Jakub hatte sich schon ausführlich Gedanken über notwendige Punkte und die Anordnung gemacht.
Mit der nun getexten Design Doc, die ich im Moment noch fülle, sind wir schon wieder ein ganzes Stückchen weiter: Wir haben damit quasi eine Vereinbarung über den Umfang, die Funktionalität und das Design des Spiels gemacht. Sobald die Design Doc ausgefüllt ist, dürften wir vor nicht bedachten Stolpersteinen und ungeklärten Fragen zumindest weitesgehend gefeit sein.
Und wir müssen nicht ein drittes Mal neu anfangen.
More to Come! Die Design Doc kriegt ihr allerdings nicht zu sehen. Sie würde euch den ganzen Spielverlauf spoilern.
Pokémanie II
Ich weiß gar nicht mehr warum – aber vor gut einer Woche habe ich wieder angefangen, Pokémon Weiß zu spielen. Ich weiß auch hier nicht warum – aber irgendwie habe ich dann angefangen zu suchen, ob es nicht noch andere Pokémon Editionen für den DS gibt, den gibt es ja so ansich schon recht lange. Und ja, es gibt! Neugierig habe ich dann bei Amazon geschaut, wie viel die SoulSilver/HeartGold wohl noch kostet. Ungefähr 30 Sekunden später bin ich quietschend durchs Haus gehüpft, eine Bestellbestätigung im Emaileingang und 30€ ärmer.
Und seit Mittwoch abend spielen mein Schatzi und ich nun wieder ein neues Pokémon.
Übrigens gibt es SoulSilver und HeartGold nur original mit Pokéwalker (inkl. OmgOmgOmgOmg und Tamagotchi-feeling).
Ich erzähle euch im späteren Spielverlauf mehr.
Warten auf Klausurergebnisse
Ich habe vergangenes Semester kläglicherweise nur 2 Klausuren geschrieben – Rechnernetze schon am 30.06 (erste Prüfungsphase) und Datenbanken 2 zum Anfang dieses Semesters hin, am 21.09.
In Rechnernetze gab es die Ergebnisse soweit ich mich erinnere recht zügig und das habe ich auch begin{proll} mit einer zufriedenstellenden 1,7 bestanden end{proll}.
Bei Rechnernetze war ich mir allerdings auch recht sicher, eine gute Klausur geschrieben zu haben. Bei Datenbanken sieht das etwas anders aus – da saß ich in der Klausur, konfrontiert mit sehr unerwarteten und entsprechend schlecht gelernten Aufgaben und habe mir alles mögliche aus der Nase gezogen, in der Hoffnung, das das irgendwie zu dem passt, was er hören will.
Ich weiß also nicht, ob und wenn wie ich bestanden habe. Und ich würde es gern wissen.
Eingangs erwähnt habe ich die Klausur am 21.09 geschrieben. Nach Abgabe kündigte der Dozent großspurig an, das er uns versprechen könne, das wir die Ergebnisse noch vor Vorlesungsbeginn bekommen würden.
Besagter Vorlesungsbeginn war am 03.10. Jetzt, gut einen Monat später, warte ich immernoch auf mein Ergebnis.
Ich sehe ein, das es mitunter recht mühselig sein kann, Klausuren zu korrigieren, allerdings weiß ich nicht, ob ich die Klausur bestanden habe – oder ob ich sie nicht gegebenenfalls erneut schreiben muss. Das würde ich dann natürlich gerne möglichst zügig tun, möglicherweise noch dieses Semester, solang mir der Stoff des Moduls noch einigermaßen gegenwärtig ist.
Also, geehrter Dozent: Hör bitte auf, Päuschen zu machen und korrigier die dämliche Klausur. Wir waren um die 30 Teilnehmer, SO LANG KANN DAS EIGENTLICH NICHT DAUERN.
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Danke.
On-Ear-Kopfhörer: AKG K518LE
Ich habe einen recht langen Weg zur FH, der sich aber glücklicherweise sowohl auf Hin- und auf Rückfahrt auf max. 2 Mal umsteigen und sonst ziemlich lang in einem Verkehrsmittel rumsitzen zusammensetzt. Unglücklicherweise fühlen sich unangenehm viele Angetrunkende, Schüler und Pupertierende gezwungen oder ermutigt, die gleichen Verkehrsmittel zu nutzen wie ich. Davon abgesehen, das manche davon unangenehm riechen, haben die allermeisten eins gemeinsam: Sie sind unglaublich laut.
Ich hatte lange In-Ear-Kopfhörer, ganz einfache, für 15-20 Euro. Die taten es ja eigentlich auch, außerdem waren sie hervorragend mitsamt MP3-Player in der Jackentasche transportierbar. Das Problem an eben solchen In-Ear-Kopfhörern ist, das sie, bedingt durch ihre Bauweise, gar nicht dämpfen. Und dadurch, das ich nicht viel Geld investiert habe, nahm die Soundqualität bei höheren Lautstärkestufen auch rapide ab. Deswegen war ich schon länger auf der Suche nach On-Ear-Kopfhörern: Die Abschirmung und bessere Qualität waren mir ein wenig Geld wert, aufdass ich weder Kindergeschrei noch Betrunkendengelalle mehr höre.
Ich hatte allerdings zwei Anforderungen an diese On-Ear-Kopfhörer, die die Auswahl immens einschränkten:
- Sie sollten portabel sein, schön handlich und entsprechend robust, da ich sie auch mal in den Rucksack stopfen wollte
- Sie sollten klein sein – zum einen wegen der Portabilität und zum anderen, weil ich ein zierlicher Mensch bin und nicht von meinen Kopfhörern erschlagen werden will.
Ich habe lange mit den Skullcandy Lowrider geliebäugelt, habe sie mir aber im Nachhinein durch die Amazonbewertungen nicht gekauft. Dort wurde bemängelt, das der Bügel leicht brechen würde und da ich etwas rüde mit meinem Zubehör umgehe, war die Chance zu groß, das ich die Kopfhörer innerhalb einer Woche kaputt machen würde.
Nach etwas Schauen bin ich dann zu den K518LE von AKG gekommen. Diese haben mir zum einen optisch zugesagt und ich habe nach etwas googeln zum größten Teil nur positive Bewertungen gefunden. Also hab ich sie mir gekauft.
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Nun habe ich sie schon eine Weile und möchte euch sagen, was ich von ihnen halte.
Die Verarbeitung
Die Kopfhörer sind extrem robust verarbeitet. Das Hauptmaterial hier ist ein ziemlich widerstandsfähiges Plastik, das einiges an Torturen aushält. Ich hab sie nun seit zwei Monaten und hab bisher nur den orangnen Verbindungsstücke etwas Gewalt angetan – da fehlt minimal Farbe. Ich bin aber auch nicht nett zu ihnen, wenn man sie ein bisschen pfleglicher behandelt, bleiben sie wahrscheinlich recht lang wie neu.
Sehen ordentlich aus, sind sehr robust und halten fast alles aus.
Die Portabilität
Hier kann man sich bei der Verarbeitung bedanken: Die Kopfhörer sind zusammenfaltbar und können damit auf die Hälfte ihrer eigentlichen Größe gefaltet werden. Im Lieferumfang ist auch ein Travelerbag enthalten, in die man sie reintun kann. Wenn man nicht so faul ist wie ich.
Der Sound
Der Sound ist schlicht und ergreifend großartig. Ich höre viel Rock und entsprechend basslastige Musik – der Bass ist sehr gut, verschlingt aber den anderen Sound nicht. Einfach großartig. Außerdem schirmen sie so gut wie alles weg. Selbst wenn man sie aufsetzt, ohne Musik zu hören, wird der Umgebungslärm angenehm dumpf und leise.
Der Komfort
Der Komfort ist der einzige Punkt, bei dem ich mit den Kopfhörern mäkel. Sie sind zwar so sehr angenehm zu tragen, fangen nach längerem Aufhaben ( ab einer halben Stunde ca.) jedoch an, unangenehm zu drücken. Das liegt unter anderem daran, das die Kopfhörer ziemlich klein sind und dadurch die Polsterung auf die Ohrmuscheln drückt – was nach einiger Tragezeit dazu führt, das kein Blut mehr ankommt.
Ich als Brillenträger habe außerdem das Problem, das die eh schon geschundene Ohrmuschel gegen den Bügel der Brille gedrückt wird und das tut nach einer Weile ziemlich weh.
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Ich hab sie trotz dieser Komfortprobleme behalten. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber das Komfortproblem wird immer besser. Entweder ich werde geschickter darin, sie richtig zu tragen, die Kopfhörerdämmung wird weicher oder meine Ohrmuscheln haben sich an ihr blutloses Dasein gewöhnt.
An alle nicht-Brillenträger kann man die Kopfhörer auch aufgrund ihres “moderaten Preises” von 50€ beruhigt weiterempfehlen. Die Kopfhörer haben gewohnt gute AKG-Qualität.
Ich würde empfehlen, soweit möglich, mal in ein Geschäft zu gehen und sie aufprobieren, vor allem jedem, der eine Brille trägt. Zwar fängt es erst nach einer Weile an, unangenehm zu werden, man merkt jedoch schon beim Aufsetzen, ob man sie ewig tragen kann oder eben nicht.
Ohne dieses Komfortproblem wären die Kopfhörer wirklich großartig. Ich bin zumindest froh, sie gekauft & behalten zu haben, da ich sie inzwischen recht problemlos meine einstündige Hin- und Heimfahrt tragen kann.



























